Fachärztliche Abklärung und individuelle Behandlung von Hautveränderungen und Hauterkrankungen
Die Haut ist das größte Organ des menschlichen Körpers und kann auf sehr unterschiedliche Weise erkranken oder sich verändern. Rötungen, Juckreiz, Flecken, Knötchen, Entzündungen oder andere Hautveränderungen können viele verschiedene Ursachen haben.
Nicht jede auffällige Hautveränderung ist Hautkrebs – und umgekehrt kann sich Hautkrebs äußerlich zunächst kaum von einem harmlosen Muttermal unterscheiden. Für Laien ist es daher oft schwierig, sicher zu beurteilen, welche Veränderungen unbedenklich sind und welche ärztlich kontrolliert werden sollten.
Muttermale fachärztlich beurteilen, Veränderungen erkennen und Hautkrebs frühzeitig abklären
Muttermale und Leberflecken sind bei vielen Menschen Teil des normalen Hautbildes. Die meisten Pigmentmale sind harmlos. Dennoch können sich einzelne Muttermale im Laufe des Lebens verändern oder von Anfang an auffällig sein.
Warzen sind gutartige Hautveränderungen, die durch bestimmte Viren aus der Gruppe der humanen Papillomviren (HPV) verursacht werden. Sie können an unterschiedlichen Körperstellen auftreten und sich in Aussehen und Größe deutlich unterscheiden.
Die photodynamische Therapie, kurz PDT, ist ein dermatologisches Verfahren zur Behandlung bestimmter oberflächlicher und krankhaft veränderter Hautzellen.
Hautveränderungen fachärztlich beurteilen und bei medizinischer Notwendigkeit gezielt entfernen
Unter einer Exzision versteht man die operative Entfernung einer Hautveränderung mit einem Skalpell.
Hautveränderungen gezielt untersuchen und durch eine Gewebeprobe diagnostisch abklären
Manche Hautveränderungen lassen sich bereits durch die klinische Untersuchung oder mit einem Dermatoskop gut beurteilen. Bei anderen Befunden ist eine eindeutige Diagnose auf diese Weise nicht möglich.